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Was Swiss Life zu den Sustainable Development Goals (SDG) beiträgt

2015 haben die UNO-Mitgliedstaaten 17 Nachhaltigkeitsziele (SDG) ausgehandelt. Sie sind das Herzstück der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.
Swiss Life möchte transparent machen, zu welchen Zielen sie bereits einen Beitrag leistet.

SDG (Ziel) Unser Beitrag

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Tatsache, dass wir immer länger leben, werden heute praktisch in allen Lebensbereichen unterschätzt. Swiss Life setzt sich dafür ein, dass die Gesellschaft für dieses Thema sensibilisiert wird und die Herausforderungen aktiv angegangen werden. Ihre Kunden unterstützt Swiss Life dabei, frühzeitig alle Vorbereitungen zu treffen, damit sie ihr Leben selbstbestimmt leben können. Ihren Mitarbeitenden bietet Swiss Life flexible Arbeitsmodelle sowie zahlreiche Angebote in den Bereichen Gesundheit und Prävention.

Siehe auch «Strategie & Marke» (Seiten 8–13) sowie «Verantwortung für die Mitarbeitenden», Unterkapitel «Wohlbefinden» und «Gesundheit und Sicherheit» (Seiten 122–125).

Swiss Life unterstützt den Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Mitarbeitenden und fördert ihre stetige Weiterentwicklung. Dazu zählen kontinuierliche interne und externe Weiterbildungen für Mitarbeitende aller Altersstufen, die Ausbildung von Lernenden und Praktikanten sowie Berufseinstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventen.

Ein respektvoller Umgang, Gleichbehandlung und ein Verhalten frei von Diskriminierung gehören bei Swiss Life zur Firmenkultur.

Über die eigenen Stiftungen «Perspektiven» und «Stiftung für Chancengleichheit » unterstützt Swiss Life zudem Institutionen, die Menschen verschiedenster Herkunft zu mehr Bildung und Wissen verhelfen.

Siehe auch«Gesellschaftliches Engagement» ( Seiten 111–115), «Verantwortung für die Mitarbeitenden»(Seiten 116–129) und «Produkte und Dienstleistungen» (Seiten 95–96).

Swiss Life hält als Kapitalanlage in ihrem Portfolio mehrere Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie. Die Anlagen sind geografisch weit verteilt. So investiert Swiss Life in Solarstromanlagen in Italien, Spanien, Kanada, Chile und Japan (ca. 100 MW) und Windkraftanlagen in Grossbritannien und den USA (ca. 235 MW). Damit leistet Swiss Life einen Beitrag, dass rund 100 000 Haushalte mit erneuerbarem Strom versorgt werden.

Swiss Life fördert Projekte aus den Bereichen Forschung und Wissenschaft. Unter anderem wird im Heimmarkt Schweiz der Technopark Zürich, der Akteure aus Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft zusammenbringt, unterstützt. Darüber hinaus stellt Swiss Life ein Mitglied des Stiftungs- und Wirtschaftsbeirats des Swiss Innovation Park und fördert die Forschungs- und Innovationsplattform «NEST».

Swiss Life gehört zu Europas grössten Immobilieninvestoren und ist Eigentümerin des grössten privaten Immobilienportfolios der Schweiz. Rund 80% ihrer Immobilien liegen in Stadtgebieten. Als Bauherrin und Immobilienbesitzerin ist Swiss Life bestrebt, mit ökologischen und ökonomischen Ressourcen möglichst effizient umzugehen und einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.

Als Investorin unterstützt Swiss Life zudem gezielt Infrastrukturprojekte, die der Bevölkerung zugute kommen. So ist Swiss Life beispielsweise an einem Unternehmen beteiligt, welches in der Schweiz Glasfasernetze finanziert, baut und betreibt und diese Internetanbietern zur Nutzung anbietet.

Siehe auch «Nachhaltig bauen und sanieren» (Seiten 101–104).

Als Bauherrin wie auch im eigenen Betrieb setzt Swiss Life auf einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Dies gilt auch für die Betriebsliegenschaften. Aktuelle Entwicklungen zu den Treibhausgasemissionen, zum Abfall und zum Papier- und Energieverbrauch sowie die weiteren Kennzahlen zur Betriebsökologie publiziert Swiss Life jährlich. Darüber hinaus stellt Swiss Life über gruppenweite Ziele sicher, dass das Unternehmen die Weiterentwicklung im Bereich Betriebsökologie weiter vorantreiben kann.

Bei der Auswahl von Lieferanten und Dienstleistern arbeitet Swiss Life nach Möglichkeit mit lokalen Anbietern zusammen und bezieht bevorzugt Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen, die ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem implementiert haben.

Siehe auch «Nachhaltig bauen und sanieren» (Seiten 101–104), «Nachhaltige Beschaffung» (Seiten 105–107) und «Verantwortung für die Umwelt» (Seiten 130–133).